„Erzähle mir und ich vergesse. Zeige mir und ich erinnere. Lass mich tun und ich verstehe.“
– Konfuzius
Lehrplan
Lokal und international – kombiniert?
Als vollumfänglich vom Kanton Zürich anerkannte Schule folgt die SOT dem Lehrplan 21 – geht jedoch weit darüber hinaus. Neben der Erfüllung dieser vorgesehenen Kompetenzen stützt sich die SOT für die englische Sprache auf das britische Curriculum. Zusätzlich wird grosser Wert auf Kreativität, die Künste und den Sport gelegt. Dies alles kombiniert mit einem Fundament, das die Entwicklung eines starken Mindsets fördert und die individuelle Persönlichkeit jedes einzelnen Kindes in den Mittelpunkt rückt.
Schweizerisch oder international?
In einer sich stets internationalisierenden Welt, mag dieses Dilemma bekannt sein: Eine lokale Schule ist wichtig für die Integration, die Kultur und die Zugehörigkeit. Eine internationale Schule jedoch, scheint ebenfalls essenziell für den langfristigen Erfolg in einer flexiblen, weltoffenen und globalen Gesellschaft. Deshalb haben wir uns gefragt: Warum kann eine Schule nicht beides sein?
SOT verbindet die Vorteile einer „international School“ mit dem Fundament der lokalen schweizerischen Schule.
Lehrplan 21:
Für die sogenannten Zyklen 1–3 (diese entsprechen Kindergarten, Primar und Sekundar), basiert sich die SOT auf dem Zürcher Lehrplan 21, wie dies die Volksschule auch tut. Zusätzlich rückt die englische Sprache in den Mittelpunkt und wird auf einem Niveau gelernt, welches einer zweiten Muttersprache entspricht. Ein Übergang von der SOT ist somit nahtlos sowohl in die Volksschule als auch in eine international school möglich!
International Baccalaureate (IB):
Ab der Sekundarstufe kann gewählt werden, ob der weitere Bildungsweg auf einen Übertritt ins Schweizer System mit eidgenössischer Matura angestrebt wird oder ob eine international anerkannte Matura (IB Diploma Programme) gewünscht ist. Die SOT bietet ein Gymnasium nur mit International Baccalaureate (IB) Diploma an (verfügbar ab Sommer 2028). Dieses ist weltweit anerkannt und wird von praktisch allen Universitäten und Hochschulen der Schweiz akzeptiert. Diese Entscheidung kann auch erst im 3. Sek-Jahr getroffen werden. Verlassen Lernende unsere Schule während der Klassen 7–9, sind sie bestens auf den Übertritt in öffentliche Schweizer Bildungswege vorbereitet. Ein Kind an der SOT darf somit ohne unnötigen und frühzeitigen Druck sein Potenzial entfalten.
Mindset und Persönlichkeitsentwicklung:
Der Lehrplan 21 bildet eine solide Basis für den Lernfortschritt und die Entwicklung eines Kindes. Essenzielle Bereiche im Zwischenmenschlichen, in der Persönlichkeitsentwicklung und im Mindset werden hiermit jedoch nicht gelernt. Diese Bereiche sind für den zukünftigen Erfolg und für eine lebenslange Erfüllung von zentraler Bedeutung. Deshalb setzt die SOT sehr grossen Wert auf diese Bereiche, welche gezielt, individuell und kontinuierlich gefördert, gelernt und trainiert werden – mit jedem einzelnen Schüler!
Technologie & Digital-Literacy:
Technologie ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Oft wird sie jedoch als Krücke, statt als Werkzeug genutzt. Deshalb ist eines der Eckpfeiler der SOT, dass jedes Kind ein hohes Niveau an „digital literacy“ erreicht. Hiermit ist nicht nur den gezielten und geschickten Umgang mit modernster Technologie gemeint, sondern vor allem auch die Entwicklung von Bewusstsein und Verantwortung im breitgefächerten Bereich der Technologie. Dies beinhaltet nicht nur Kompetenzen wie Coding oder Robotik, sondern auch den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Screens, Smart-Devices und Internet, oder eben auch Gefahren und Risiken von sozialen Medien (welche wir übrigens als Schule bis und mit Sekundarstufe nicht empfehlen!).
FAQ
-
Die SOT ist vom Kanton Zürich anerkannt und folgt dem Lehrplan 21 für die Zyklen 1–3 (Kindergarten, Primar- und Sekundarstufe). Ergänzend dazu wird der Englischunterricht durch internationale Best Practices bereichert und fördert gezielt Sprachkompetenz, kritisches Denken sowie kommunikative Fähigkeiten. Ein besonderer Fokus liegt auf projektbasiertem und praxisnahem Lernen, individualisierter Förderung sowie der Entwicklung von überfachlichen Zukunftskompetenzen. Darüber hinaus prägen Kreativität, Kunst, Sport, Mindset-Entwicklung, Unternehmertum, digitale Kompetenzen sowie die SOT-Werte den Schulalltag.
-
Ja, absolut. Da die SOT den Lehrplan 21 vollständig abdeckt, ist ein nahtloser Wechsel in die öffentliche Volksschule jederzeit gewährleistet. Gleichzeitig ermöglicht das integrierte Englischcurriculum auf muttersprachlichem Niveau auch einen reibungslosen Übertritt in eine internationale Schule. Die SOT verbindet damit bewusst das Beste aus beiden Bildungswelten.
-
Die SOT orientiert sich am Lehrplan 21 und ergänzt diesen durch ein erweitertes Bildungsangebot mit Deutsch und Englisch auf muttersprachlichem Niveau, Persönlichkeitsentwicklung, Mindset-Training, digitalen Kompetenzen und kreativen Fächern. Innerhalb dieses Rahmens werden die Schülerinnen und Schüler individuell begleitet und gezielt gefördert. Statt eines standardisierten Einheitslehrplans ist der Ansatz auf die individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet.
-
Das IB Diploma Programme (IBDP) ist ein international anerkannter gymnasialer Abschluss, der von Universitäten weltweit geschätzt wird. Die SOT plant, das IBDP ab Sommer 2028 für die Klassen 11 und 12 anzubieten. Bereits im Schuljahr 2027/2028 ist eine Pre-IB-Klasse (10. Klasse) vorgesehen. Die SOT ist eine IB Candidate School und befindet sich im Akkreditierungsprozess.
-
Die SOT misst der Persönlichkeitsentwicklung und der Förderung zentraler überfachlicher Kompetenzen einen ebenso hohen Stellenwert bei wie den akademischen Inhalten. Die Entwicklung eines wachstumsorientierten Mindsets wird gezielt unterstützt und im Schulalltag verankert. Kompetenzen wie Resilienz, Selbstverantwortung, Empathie und Selbstbewusstsein werden dabei kontinuierlich aufgebaut und gefördert.
-
Digitale Bildung ist ein zentraler Bestandteil des pädagogischen Konzepts der SOT. Schülerinnen und Schüler erwerben fundierte Kompetenzen im Umgang mit modernen Technologien, beispielsweise in den Bereichen Coding, Robotik und digitale Anwendungen. Gleichzeitig entwickeln sie ein vertieftes Verständnis für den verantwortungsvollen, reflektierten und zielgerichteten Einsatz digitaler Medien. Dazu gehören insbesondere Medienkompetenz, kritisches Denken im Umgang mit digitalen Inhalten sowie ein bewusstes Verhalten in Bezug auf Internetnutzung, Datenschutz und soziale Medien. Die SOT empfiehlt bis und mit Sekundarstufe den Verzicht auf soziale Medien und fördert einen altersgerechten, achtsamen und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Technologien.
-
Deutsch und Englisch sind die beiden Hauptsprachen der SOT. Ab der 5. Klasse wird Französisch als Pflichtfach unterrichtet. Weitere Sprachen können je nach Interesse und Angebot ergänzt werden. Darüber hinaus fördert die SOT unterschiedliche Ausdrucksformen, etwa in den Bereichen Programmieren, Musik und Philosophie, und versteht diese als zentrale Zugänge zu Denken, Kreativität und Kommunikation.
-
Ja. Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe an der SOT erwerben eine solide Grundlage, die ihnen verschiedene Anschlussmöglichkeiten im Schweizer Bildungssystem eröffnet, einschliesslich eines möglichen Übertritts in ein kantonales Gymnasium. Schülerinnen und Schüler mit dem Ziel IB Diploma werden zudem bei der Fächerwahl begleitet, um ihre individuellen Anschlussmöglichkeiten, auch im Hinblick auf Schweizer Anforderungen, bestmöglich zu gestalten.
-
Ja, die SOT stellt offizielle Lernberichte aus, die im Rahmen von Übertrittsverfahren in öffentliche Schulen anerkannt sind. Darüber hinaus erhalten Familien regelmässige und transparente Rückmeldungen zur Entwicklung ihres Kindes in Form von persönlichen Gesprächen. Diese bieten eine klare Orientierung zu den nächsten Entwicklungsschritten, abgestimmt auf die längerfristigen Ziele der Schülerinnen und Schüler, und zeigen auf, wie ihre Kompetenzen gezielt weiter gestärkt werden können.
-
Kreativität, Kunst, Musik und Sport sind zentrale Bestandteile des SOT-Lehrplans und haben einen ebenso hohen Stellenwert wie die klassischen Schulfächer. Sie werden nicht als ergänzende Angebote verstanden, sondern als integrale Elemente einer ganzheitlichen Bildung. Projektbasiertes Lernen schafft dabei Raum für kreatives Denken und künstlerischen Ausdruck in allen Altersstufen.