„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.“

– Galileo Galilei

Kernkompetenzen

Welches sind die 12 Kernkompetenzen der School of Tomorrow?

Unsere Methode fördert und stärkt folgende Kernkompetenzen in jedem einzelnen Kind. Das Mindset spielt bei der Entwicklung eine fundamentale Rolle. Deshalb wird der sogenannte growth mindset an der SOT systematisch und gezielt gefördert und entwickelt. Die Individualität wird beibehalten, ja sogar weiterentwickelt. Diese 12 Kernkompetenzen bilden die Basis für eine starke Persönlichkeit und bleiben – wenn gepflegt – als nachhaltige Werte ein ganzes Leben lang bestehen.

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Neugierde.

Jedem Kind angeboren und doch zu oft verlernt. Die SOT fördert die Fähigkeit, Fragen zu stellen, und ermutigt zu erforschen, wie die Welt funktioniert.

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Kreativität.

Mut, anders zu sein, anders zu handeln. Die SOT ermutigt Kinder, neue Wege zu gehen, Ideen zu entwickeln und sie in der Praxis anzuwenden.

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Analytisches Denken.

Kritisch hinterfragen, vernetzt denken und klar argumentieren. Die SOT lehrt, Informationen und Ideen zu analysieren und fundierte Argumente zu bilden.

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Eigenverantwortung.

Eigenverantwortung ist die Basis für ein selbstbestimmtes, freies und unabhängiges Leben. Die SOT fördert die Eigenverantwortung schon von ganz klein auf.

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Kooperation.

Teamwork und Teamfähigkeit sind essenziell für den Erfolg - egal in welchem Bereich. Als Kooperation versteht die SOT sowohl die Zusammenarbeit als auch Leadership.

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Empathie.

Sie ist die Basis für Respekt, Toleranz und das Zusammenleben. Die SOT fördert das Bewusstsein gegenüber Anderen sowie das angewandte und umgesetzte Mitgefühl.

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Sozialkompetenz.

Eine wahre Kunst und die Basis für ein soziales Leben. Die SOT fördert und hilft in der Entwicklung der eigenen Sozialkompetenz, ohne die eigene Individualität zu verlieren.

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Kommunikation.

Reden ist nicht gleich kommunizieren. Die SOT fördert die Fähigkeit, Gedanken sowie sich selbst in einer Reihe von Medien und Formen klar und gezielt auszudrücken.

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Leadership.

Leadership ist sowohl die Fähigkeit, unsere Mitmenschen zu motivieren, zu inspirieren und zu bewegen, als auch die Fähigkeit, sich selbst führen zu können. Ein Fundament fürs Leben.

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Selbstwirksamkeit.

Die Überzeugung und das Bewusstsein, selbst eine Lösung finden zu können. Die SOT trainiert die Selbstwirksamkeit, welche die Basis für ein lösungsorientiertes Leben bildet.

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Resilienz.

Kinder haben sie von Natur aus. Unsere Aufgabe ist es, diese Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit zu fördern und nicht zu zerstören. Resilienz ist ein wahrer Schatz fürs Leben.

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Selbstbewusstsein.

Erkenne dich selbst! Wir werden nur das erreichen, was wir uns zutrauen. Deshalb fördert die SOT das eigene Bewusstsein in den verschiedensten Bereichen des Lebens.

FAQ

  • Die 12 Kernkompetenzen der SOT sind: Neugierde, Kreativität, Analytisches Denken, Eigenverantwortung, Kooperation, Empathie, Sozialkompetenz, Kommunikation, Leadership, Selbstwirksamkeit, Resilienz und Selbstbewusstsein. Diese Kompetenzen bilden zusammen das Fundament für eine starke Persönlichkeit und werden als nachhaltige Lebenskompetenzen betrachtet. 

  • In einer sich wandelnden Welt gewinnen überfachliche Kompetenzen zunehmend an Bedeutung. Die SOT legt daher grossen Wert auf die Förderung von Fähigkeiten wie Resilienz, Kreativität, Selbstwirksamkeit und Empathie als zentrale Ergänzung zu fundiertem Fachwissen. Diese Kompetenzen unterstützen Schülerinnen und Schüler dabei, sich in unterschiedlichen Kontexten zurechtzufinden und bilden eine wichtige Grundlage für ihre persönliche und akademische Entwicklung. 

  • Der Growth Mindset, also die Überzeugung, dass Fähigkeiten durch Lernen und Anstrengung weiterentwickelt werden können, wird an der SOT bewusst im Schulalltag verankert. Schülerinnen und Schüler werden dazu ermutigt, Herausforderungen konstruktiv anzugehen, Fehler als Teil des Lernprozesses zu verstehen und Ausdauer zu entwickeln. Dieser Ansatz wird in unterschiedlichen Lernkontexten aufgegriffen und unterstützt die kontinuierliche persönliche Entwicklung. 

  • Die Entwicklung von Eigenverantwortung beginnt an der SOT bereits im Kindergarten und wird altersgerecht aufgebaut. Kinder erhalten im Rahmen klar strukturierter Lernumgebungen die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen, Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen und erste Selbstständigkeit zu entwickeln. In der Primarstufe wird dies weiter vertieft, indem Schülerinnen und Schüler zunehmend Verantwortung für ihre Lernprozesse und Projekte übernehmen und kooperative Formen des Lernens kennenlernen. Dieser kontinuierliche Aufbau stärkt Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, das eigene Lernen aktiv mitzugestalten. 

  • Resilienz beschreibt die Fähigkeit, mit Herausforderungen, Rückschlägen und Veränderungen konstruktiv umzugehen und daraus zu lernen. Die SOT versteht Resilienz als eine zentrale Kompetenz, die im Schulalltag gezielt entwickelt wird. Dazu gehört ein unterstützendes und wertschätzendes Lernumfeld, in dem Fehler als Teil des Lernprozesses verstanden werden. Schülerinnen und Schüler werden darin begleitet, Strategien im Umgang mit Herausforderungen zu entwickeln, ihre eigenen Stärken wahrzunehmen und schrittweise Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit aufzubauen. Gleichzeitig wird resilientes Verhalten auch durch die Lehrpersonen vorgelebt und im täglichen Miteinander sichtbar gemacht. 

  • An der SOT wird Leadership sowohl als Fähigkeit zur Selbstführung als auch zur verantwortungsvollen Mitgestaltung im sozialen Umfeld verstanden. Schülerinnen und Schüler werden altersgerecht darin unterstützt, Initiative zu ergreifen, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen umzusetzen. 

    Ab der Primarstufe übernehmen die Schülerinnen und Schüler Verantwortung im Schulalltag und arbeiten in kooperativen Lernformen. Sie setzen zudem eigene Einzel- und Gruppenprojekte um und entwickeln dabei Eigenverantwortung, Initiative sowie Präsentationskompetenzen. In der Sekundarstufe wird dies durch anspruchsvollere Projekte, die Präsentation von Ergebnissen sowie die Förderung unternehmerischen Denkens weiter vertieft, unter anderem im Rahmen des „Entrepreneurial“-Programms. 

    Darüber hinaus werden Leadership-Kompetenzen durch projektbasiertes Lernen, Teamarbeit, reflektierende Gespräche sowie strukturierte Feedbackprozesse gefördert. Schülerinnen und Schüler lernen, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen und ihre Wirkung auf andere bewusst wahrzunehmen. 

  • Die SOT unterscheidet zwischen Empathie und Sozialkompetenz als zwei eng miteinander verbundenen, aber unterschiedlichen Fähigkeiten. Empathie beschreibt die Fähigkeit, Perspektiven und Gefühle anderer wahrzunehmen und zu verstehen. Sie bildet die Grundlage für respektvolle Beziehungen. 

    Sozialkompetenz geht einen Schritt weiter und umfasst die Fähigkeit, dieses Verständnis im sozialen Miteinander umzusetzen, etwa durch angemessene Kommunikation, Zusammenarbeit und den konstruktiven Umgang mit Konflikten. 

    Beide Kompetenzen werden im Schulalltag gezielt gefördert und ergänzen sich in ihrer Wirkung.

  • Die 12 SOT-Kernkompetenzen stehen im Einklang mit den Zielsetzungen des Lehrplans 21, der neben fachlichen auch überfachliche Kompetenzen umfasst. Die SOT greift diese gezielt auf, strukturiert sie klar und verankert sie sichtbar und konsequent im Schulalltag. Dazu zählen insbesondere Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung, des Mindsets sowie zentrale Lebenskompetenzen. 

    Auf diese Weise setzt die SOT innerhalb des bestehenden Lehrplans einen bewussten Schwerpunkt und schafft einen klaren Fokus auf die ganzheitliche Entwicklung der Schülerinnen und Schüler. 

  • Kreativität wird an der SOT als die Fähigkeit verstanden, neue Ideen zu entwickeln, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und eigenständig Lösungen zu gestalten. Sie ist ein integraler Bestandteil des Unterrichts und wird gezielt in verschiedenen Lernformaten gefördert. Dazu zählen projektbasiertes und interdisziplinäres Lernen, künstlerische Ausdrucksformen, Musik sowie kreative Methoden wie Design Thinking. 

    Schülerinnen und Schüler erhalten regelmässig die Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln, zu erproben und weiterzuentwickeln. Offene und flexible Lernumgebungen unterstützen dabei selbstständiges Arbeiten und fördern die Bereitschaft, neue Ansätze auszuprobieren. Kreativität wird so nicht als isolierte Fähigkeit verstanden, sondern als zentraler Bestandteil eines aktiven und selbstbestimmten Lernprozesses.

  • Die Entwicklung der Kernkompetenzen wird nicht durch klassische Noten bewertet, sondern durch regelmässige Beobachtungen, Reflexionsgespräche und persönliche Rückmeldungen dokumentiert. Familien erhalten transparente Berichte über den Fortschritt ihres Kindes in diesen Bereichen. Das Ziel ist nicht Vergleich, sondern individuelle Wachstumserkennung und gezielte Begleitung.